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Altbau modernisieren

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Modernisieren und Renovieren: Sauber, sicher, sachgemäß

 

Wo fängt man am besten an und wo hört man auf?

Reicht ein neuer Anstrich für die Wand oder sollte nicht auch gleich die Treppe aufgemöbelt werden? Was muss man dafür berücksichtigen? Wie aufwändig ist es, die Stufen neu zu belegen oder ein neues Geländer anzubringen? Oder sollte die Treppe vielleicht ganz getauscht werden? Sie entscheiden.

 

Angebote gewissenhaft prüfen.

Vor allem im Bereich der Neugestaltung von Stufen gibt es auf dem Markt viele Angebote – von der Baumarktvariante bis zu hochwertig verarbeiteten, strapazierfähigen Stufenbelägen. Um auch in Zukunft sicher auf und ab zu gehen, fragen Sie am besten einen Treppenbau-Profi.

 

Vertrauen Sie auf einen handwerklichen Meisterbetrieb.

Nur der ständig geschulte Fachmann kann prüfen, ob mit der vorgesehenen Renovierung die aktuell geltenden baurechtlichen Vorschriften eingehalten werden. Er hat außerdem den Treppenbau von der Pike auf gelernt und jahrelange Erfahrung, baut seine Treppen selbst und weiß deshalb ganz genau, wo er hinschauen muss, um die Schwachstellen einer Treppe zu erkennen, und er kann diese auch beurteilen. Das zeichnet ihn als Fachmann aus und gibt Ihnen Kostensicherheit.

 
Altbau modernisieren
 

1. Durch die Neubelegung der Stufen mit einem Stufenbelag-System erspart man sich lästiges Abschleifen und langwierige Streicharbeiten. Doch Vorsicht: Für eine gelungene Optik müssen Maße exakt passen.

 

2. Stufenbeläge aus Holz gibt es als Massivholzplatte, Multiplexplatte und 3-Schicht-Massivholzparkett. Als Alternative zum Holz bietet sich auch Laminat an.


3. Eine attraktive Variante für die alte Betontreppe: Neue Stufenbeläge, neues Geländer und der nahtlose Übergang zwischen Stufen und Parkett.

 

4. Auch ein Geländer mitsamt neuer Verkleidung der Treppenwange ist möglich.

5. Bevor Sie anfangen, sollte  die alte Treppe vor allem auf Sicherheit geprüft werden. Dafür empfiehlt sich ein Treppen-Check durch den Treppenfachmann. Siehe auch unter www.treppencheck.com

 

6. Ausbau einer alten Treppe. Die dicke Folienschicht schützt den Wohnraum vor Staub.

 

Gewissenhafte Treppenrenovierung

 

 

 

Darauf sollten Sie unbedingt achten:

  • Aufbau / Material der Stufenbeläge
  • Oberflächenbeschaffenheit der Stufenbeläge Befestigung des Stufenbelags an der alten Stufe
  • Material der Stufenvorderkante – Achtung: Metallschienen bergen Unfallgefahr!
  • Möglichkeiten zum Verblenden durch Setzstufen
  • Geländerhöhe nach gesetzlichen Vorschriften
  • Kindersicherheit des Geländers
  • Mögliche Verletzungsgefahren, z. B. durch überstehende Gurte
  • Sicherheitsglas für die Geländerscheiben
  • Befestigung des Geländerscheibe

Vorteile durch neue Stufenbeläge & Geländer:

  • Durch neue Stufenbeläge lassen sich ausgetretene Stufen mit Stolperkanten wieder sicher begehbar machen.
  • Betonstufen werden durch schöne Holzbeläge optisch aufgewertet.
  • Stabile neue Geländer sorgen für mehr Griffsicherheit.
 

Generell gilt:

Eine gute Beratung zeichnet sich dadurch aus, mit wie viel Fingerspitzengefühl der Treppenbauer die örtlichen Gegebenheiten berücksichtigt. Das ist das wichtigste Kriterium überhaupt. Ohne genaues Aufmaß sollte kein Auftrag unterschrieben werden. Denn erst beim Einbau zeigt sich die wirkliche Qualität einer handwerklichen Leistung.

 
 
 
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