Gute Technik |
Treppen für jede Generation |
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Treppen für Ältere.
Bedarfsgerechte Planung. Verminderte Beweglichkeit und das Nachlassen der Sehfähigkeit führen bei älteren Menschen auch zu mehr Unsicherheit beim Treppengehen. Vorsorge bei der Treppenplanung und gezielte Maßnahmen im Bedarfsfall machen die Treppe sicher begehbar.
Schrittmaß und Steigung
Stabile Geländer
Keine Bodenunebenheiten
Beidseitiger Handlauf
Gleichmäßiger Stufenverlauf
Treppenlift
In der DIN 18 040 (Ausgabe Februar 2009) finden sich wichtige Maße und Regeln für barrierefreies Bauen. |
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Kindgerechte Treppen.
Schützende Vorkehrungen. Gerade für Babys im Krabbelalter und für Kleinkinder sollten im Bereich Treppe besondere Vorkehrungen getroffen werden. Auch größere Kinder nutzen Treppen gerne als Spielplatz. Das sollte man bei der Treppenplanung bedenken.
Kinderschutztür
Kinderschutzleiste oder Baurechtsleiste
Treppengehen üben
Sichere Begehbarkeit
Mehr zum Thema Kindersicherheit auf Treppen lesen Sie im Elternratgeber „Kinder, Kinder…“. Diesen können Sie anfordern:
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Vorschriften zur Kindersicherheit: In einigen deutschen Bundesländern und in Österreich werden Geländer verlangt, welche „das Überklettern nicht erleichtern“. Teilweise (nicht einheitlich) fordern die Gesetze Geländer- und Stufenabstände von weniger als 12 cm. Gerade letzteres bietet aber nur scheinbare Sicherheit, denn Kleinstkinder haben auch kleinere Köpfe. Die deutsche DIN 18065 empfiehlt außerdem die Benutzung einer Kinderschutztür.
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